Referenzen

Hochschulen

Panta Rhei, Forschungshalle für Leichtbaustoffe (Cottbus)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:


panta rhei GmbH
Kleyer.Koblitz.Architekten
2001
300 t

Weitere Informationen


Doppelinstitut IWF/IPK im Spreebogen (Berlin)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:

Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin
TUB-Ausbauplanung Fesel, Bayerer + Partner
1983-1984
Halle 345 t, Rundbauten 656 t

Dieser Institutsbau umfaßt eine Rundhalle und drei Rundbauten. Die Halle mit einem Achsmaß von 63,2 m, einer Höhe von 18 m und 3.200 m² Fläche ist Stützenfrei. Die Außenstützen stehen im 27-Eck. Die Binder sind in Hallenmitte am Zug-Druckring (Königszapfen) miteinander verbunden. An ihm hängen auch zwei Krane mit 20 t und 7 t Tragfähigkeit. Sie laufen auf an der Hallenwand befestigten kreisförmigen Kranbahnträgern.

Der Hallenring umschließt die Rundhalle auf etwa ¾ des Umfanges, mit 7 Deckenebenen, bei Geschoßhöhen von 1x 6 m und 6 x 3,6 m. Der Platzring schlißt an den Hallenring als Gegenbogen, mit 6 Geschossen, an. Zwischen Platz- und Hallenring sind 2 Rundbauten als "Gelenke" angeordnet. Gegenüber dem Platzring liegt schließlich der zweigeschossige Seminartrakt.

Für dieses Bauwerk erhielt Krupp Stahlbau Berlin den Europäischen Stahlbaupreis 1987.

Technische Fachhochschule (Berlin)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:

Senator für Bau- und Wohnungswesen, Berlin
v. Beulwitz und Bonn
1973-1974
ca. 3.300 t
ca. 39.500 m² (in Krupp-Montex®-Bauweise)

Der Gebäudekomplex, der die Fachrichtungen Architektur, Ingenieurbau, Vermessung- und Landkartentechnik und Versorgungstechnik aufnimmt, gliedert sich in zwei Längstrakte, die durch drei Zwischenbauten verbunden sind. In den Längstrakten sind fünf verschieden große Hörsäle, Lehr- und Büroräume sowie Laboratorien und die Mensa, in den Zwischenbauten ebenfalls Lehrräume und Büros untergebracht

Das Stahlskelett stützt sich an fünf Betonkernen ab. Die Decken - mit Spannweiten bis zu 10,8 m - sind in Stahlverbundbauweise (Krupp-Montex®) ausgeführt.

Universität Bielefeld

Bauherr:
Architekt:

Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:

Land Nordrhein-Westfalen
Planungsgemeinschaft Universität Bielefeld Köpke, Kulka,
Herzog, Siepmann, Töpper
1972-1974
14.150 t
ca. 190.000 m² (davon ca. 150.000 m² in Krupp Montex®-Bauweise)

Der Gebäudekomplex besteht aus 8- bis 12geschossigen Hochhäusern und Flachbauten mit insgesamt 1,2 Mio m³ umbautem Raum. Die Hochhäuser bilden zwei lange Gebäudezeilen mit vier Quertrakten dazwischen und je vier bzw. fünf Quertrakten an den Außenseiten. Die stapelbaren Bereiche der Hochhäuser sind als Stahlskelettbauten mit einem Stützenraster von 7,2 x 12,0 m und 7,2 x 7,2 m ausgebildet. Sie werden durch Betontürme erschlossen, die an den Giebelseiten der Quertrakte stehen. Zwischen den Langzeilen befinden sich 3- bis 4geschossige Flachbauten aus Stahlbeton, z. T. mit Stahlfachwerkdächern. Die Decken sind als Stahlverbundkonstruktion mit Spannweiten von 4,8 m bis 12,0 m ausgebildet. Die Aussteifung erfolgt über die Betontürme.

Freie Universität Berlin - Geisteswissenschaftliche Institute - I.Ba. (Berlin)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:

Senat von Berlin
Chandilis, Josic, Woods, Schiedhelm
1969-1972
4.300 t
35.500 m²

Freie Universität Berlin - Geisteswissenschaftliche Institute - II.Ba. (Berlin)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:

Senat von Berlin
Chandilis, Josic, Woods, Schiedhelm
1975-1979
2.460 t
33.200 m²

Freie Universität Berlin - Geisteswissenschaftliche Institute - III. Ba. (Berlin)

Bauherr:
Architekt:
Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:


Senat von Berlin
Senat von Berlin Abt. VIb (Entwurf)
1977-1982
ca. 1.550 t
ca. 18.000 m²


Der III. Bauabschnitt des 13,6 ha großen Komplexes wurde am 1.12.1982 fertiggestellt und der FU übergeben. Er dient der Versorgung von ca. 20.000 Studenten und 6.000 Universitätsbediensteten.

Bei 1.500 Plätzen können täglich im großen Speisesaal bis zu 6.000 Essen ausgegeben werden. Darüber hinaus gibt es einen Schnellimbiß mit 350 Plätzen. Der Gesamtneubau hat eine Hauptnutzfläche von ca. 10.000 m² und 100.000 m³ umbauten Raum.

Freie Universität Berlin - Geisteswissenschaftliche Institute - IV. Ba. (Berlin)

Bauherr:
Architekt:

Baujahr:
Stahlgewicht:
Verbunddecken:

Senat von Berlin
Arbeitsgemeinschaft Candilis, Josic, Schiedhelm und
Justus Burtin und Carl Georg Schulz
1982-1984
ca. 650 t
ca. 5.750 m²

Der IV. Bauabschnitt umfaßt die Bibliothek für den Bereich Erziehungs- und Unterrichtswissenschaften, mit einer Kapazität von 300.000 Bänden.

Der Baukörper wird aus zwei halbgeschossig gegeneinander versetzten Teilen gebildet, die über einem Lichthof mit darüberliegendem Glasdach miteinander verbunden sind. Die tragende Konstruktion besteht aus einem Stahlskelett und Deckenplatten aus vorgefertigten Filigran-Gitterträgerplatten mit örtlich gegossenem Aufbeton.